Neu in Superkitchen
Was in jeder Version dazugekommen ist, mit Datum. Superkitchen gibt es für iPhone und iPad, auf Deutsch und Englisch, im App Store. Diese Seite wächst mit jedem Update.
Stand heute, in einem Absatz
Superkitchen ist die App für Familien und Freunde, die zusammen essen. Der Essensplan ist eine Liste zum Durchscrollen und zeigt, wer wann was kocht, auch Auswärts, Lieferung oder Reste. Rezepte entstehen per KI aus einem Foto vom Teller, einem Screenshot, einem Link, einer Notiz oder einem geteilten Instagram- oder TikTok-Beitrag. Der Vorrat kommt per Foto, Kassenzettel oder Stimme in die App, die Einkaufsliste holt sich aus dem Plan, was fehlt. Jedes Rezept hat eine Portionsbasis, die Mengen rechnen für die Personen am Tisch mit. Abschnitte wie Teig und Füllung gliedern Zutaten und Anleitung, jeder Schritt kann ein eigenes Foto tragen. Über 1.000 Zutaten haben ein Bild, die Tagesansicht zeigt auf Wunsch das Wetter. Jede Rezeptseite zeigt die Nährwerte je Portion, aus den Zutaten gerechnet. Kinder wünschen sich Essen, nach dem Essen stimmt die Küche ab. Freunde lädt man zum Essen ein, Rezepte teilt man mit Freunden oder mit der Community. Der Download ist kostenlos und ohne Werbung, die KI-Funktionen laufen über Credits: 30 zum Start, danach bei Bedarf ein Abo.
Rezepte aus Instagram und TikTok, Portionen, Nährwerte
- Im Instagram- oder TikTok-Beitrag „Teilen“ und „Superkitchen“ antippen: die App liest die Beschreibung und das Titelbild direkt auf dem iPhone und macht daraus beim nächsten Öffnen ein Rezept. Dasselbe mit einem eingefügten Link bei „Neues Rezept“ oder per Kurzbefehl.
- Zutaten und Mengen kommen originalgetreu aus der Beschreibung, die Anleitung wird in eigenen Worten geschrieben. Das Video bleibt auf der Plattform. Stories, private Accounts und Rezepte nur im Video gehen weiter über den Screenshot, wie das alles geht: Rezepte aus Instagram und TikTok speichern.
- Die Quelle steht jetzt oben auf der Rezeptseite: „Auf Instagram ansehen“ mit dem Handle, bei Rezeptseiten „Originalrezept auf chefkoch.de“. Ein Tipp öffnet das Original, auch bei übernommenen Rezepten.
- Portionen: jedes Rezept hat eine Basis („Für 4 Personen“). Der Stepper auf der Rezeptseite rechnet Liste, Raster und Anleitung live um; aus der Tagesansicht öffnet das Rezept mit allen, die an dem Tag mitessen, Gäste eingeschlossen.
- Die Anleitung kennt ihre Zutaten: fett und mit Bild im Schritt, dazu die Zutaten-Leiste, die beim Scrollen zum aktuellen Schritt mitfährt.
- Neue Rezepte entstehen für eure Küche statt pauschal für vier; „für 2“ auf der Rezeptkarte oder „6 Portionen“ auf der Webseite bleiben die Basis, „für 8 Personen“ in der Überarbeitung rechnet um. Die Einkaufsliste aus der Tagesplanung fragt je Tag „Für wie viele?“, Vorrat anpassen rechnet mit den Personen am Tag.
- Abschnitte: Teig, Füllung, Soße als Überschriften in Zutaten und Anleitung, im Bearbeiten-Dialog per „Abschnitt hinzufügen“, aus Rezeptkarte oder Webseite übernimmt sie die KI.
- Foto je Schritt: ein Foto am Schritt steht auf der Rezeptseite direkt darunter, mit Zoom.
- Nährwerte je Portion: Kalorien, Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett stehen auf jeder Rezeptseite, dazu Zucker, Ballaststoffe und Salz. Gerechnet wird auf dem iPhone aus den Zutaten, mit den Daten des Bundeslebensmittelschlüssels; was nicht mitgerechnet werden kann, steht dabei. Die Tagesansicht zeigt, was ihr pro Person so etwa esst. Eine Orientierung, keine Ernährungsberatung.
- Der Essensplan ist eine Liste: ein Tag, ein Kopf, der oben kleben bleibt, solange ihr durch seine Essen scrollt. Ihr scrollt durch, statt Woche für Woche zu blättern; Wischen entfernt ein Essen, Halten öffnet das Menü. Die Startseite zeigt eure Woche als Reihe ab heute, ein Tipp auf einen Tag zoomt hinein.
- Im Einkaufen-Tab stehen oben die geplanten Essen der nächsten Tage. Ein Tipp zeigt, was dafür noch fehlt, ein Knopf schreibt es auf die Liste.
- Der Vorrat hört aufs Aufräumen: „Die Butter ist alle“ nimmt sie raus und setzt sie auf die Einkaufsliste, und wer ein Fach abschließend aufzählt („im Gemüsefach nur noch Karotten und Zucchini“), bekommt den Rest zum Abhaken.
- Kleinigkeit am Rande: Rezepte fangen mit den Hauptzutaten an, Salz, Öl und Wasser stehen unten.
Zutaten mit Bild, Wetter zum Tag
- Über 1.000 Zutaten mit Bild in Rezepten, Vorrat und Einkaufsliste; auf der Rezeptseite als Liste oder Raster, im Vorrat öffnet ein Tipp aufs Bild die Details.
- Die Tagesansicht ist der Kochplatz: Tage durchblättern, unter jedem Essen der Weg ins Rezept, „Zutaten prüfen“ schreibt auf die Einkaufsliste, was fehlt. Ganz unten auf Wunsch das Stundenwetter für den Tag.
- In der Anleitung sind Zeiten und Temperaturen hervorgehoben, erledigte Schritte lassen sich abhaken.
- Die Wochenplanung blättert in Wochen und führt in den Rückblick.
- Credits ohne Bremse: nichts ist ausgegraut, unter jedem Start steht der Verbrauch, „Mehr Credits“ zeigt die Wege.
- Neues Rezept mit einem Schalter für die Automatik, einheitliche Menüs und Sheets, Feinschliff in der Community.
Die Community ist da
- Rezepte in drei Stufen teilen, direkt auf der Rezeptseite: Nur wir, Freunde, Community.
- Community-Rezepte stehen im Freunde-Tab und im Dialog zum Tag. Ein Tipp holt sie in die eigene Sammlung, die Autorin sieht, wie oft ihr Rezept gespeichert und nachgekocht wurde.
- Öffentlich sind Titel, Zutaten, Anleitung, Dauer, Titelfoto und Küchenname. Keine Kommentare, keine Bewertungen, keine Profile.
- Jedes Rezept wird vor der Veröffentlichung geprüft. Melden und „Küche ausblenden“ gibt es dazu, Kinder-Konten sehen die Community nicht.
- Die Community zeigt Rezepte in der Sprache, in der man die App nutzt.
- Freundlicherer Start nach dem Login, aufgeräumtes Formular beim Erstellen der Küche.
Planer und Monat
- Planer im Rezepte-Tab: eine Tagesleiste für die nächsten sieben Tage, darunter Vorschläge aus Wünschen, Favoriten und Vorrat, der Katalog mit Rezepten der Freunde und Starter-Rezepten, eure Lokale und Lieferdienste. Ein Tipp plant den Tag. (Seit Version 1.8 ist der Planer im Dialog zum Tag aufgegangen: Listen, Mahlzeiten und Portionen stecken jetzt dort.)
- Monatskarte und Rückblick: geplante Tage, beste Serie, wer gekocht hat, Medaillen für volle Monate und Meilensteine für Serien.
- Sichtbarkeit „Nur wir | Freunde“ direkt auf der Rezeptseite, neue Rezepte sind für Freunde sichtbar.
- Wünsche antippen und einplanen oder ein Rezept daraus machen.
- „Kochen am …“ mit Heute, Morgen, Übermorgen, der Kalender erst dahinter.
- KI-Bilder entstehen sichtbar auf der Rezeptseite, die Einstellungen sind aufgeräumt, die KI antwortet schneller.
Neues Rezept, ein Einstieg für alles
- „Neues Rezept“: Foto, Screenshot, Link oder Notiz eingeben, dann entscheiden: die KI macht ein Rezept daraus, auf Wunsch gleich mit Bild, oder du trägst es selbst ein. Wie das mit Screenshots aus Instagram und TikTok läuft, steht im Blog.
- Inspiration nach Wunsch: Vorrat, Jahreszeit und ein Wunsch-Feld („vegetarisch“, „was mit Hühnchen“). Vorschläge lassen sich direkt einplanen oder speichern.
- Einladungen: Gäste sehen das Essen auf der Startseite, bringen etwas mit und öffnen die Webseite zum Essen. Gastgeber sehen, wer zugesagt hat, und können Einladungen zurückziehen. Der ganze Ablauf steht im Blog: Freunde zum Essen einladen.
- Essen auf einen anderen Tag verschieben, Nachricht, wenn jemand ein Essen einplant, Aktionscodes, 44 Starter-Rezepte, kürzeres Onboarding, Lokale mit Adresse.
- 30 KI-Credits zum Start statt 15, auch für bestehende Küchen.
- Die Gäste-Bewertung aus 1.3 ist wieder raus, sie war zu viel.
Fotos
- Mehrere Fotos auf einmal aus der Bibliothek hinzufügen.
- „Foto verbessern“ läuft im Hintergrund weiter, das fertige Bild landet von selbst beim Rezept.
- Nachricht, wenn dich jemand zum Kochen einträgt. Einladungen für einzelne Mahlzeiten. Auswärts-Einladungen mit Bild und Namen des Lokals.
Vorrat einsprechen und Kassenzettel scannen
- Vorrat einsprechen: durch die Küche gehen und laut aufzählen, die App macht die Liste. Die Spracherkennung läuft auf dem iPhone, die Stimme verlässt das Gerät nicht.
- Kassenzettel scannen: Artikel lesen, Abkürzungen auflösen, Mengen zum Vorrat dazurechnen. Pfand, Rabatte und Summen fallen raus. Wie beides im Alltag läuft, steht im Blog: Vorrat pflegen, ohne alles einzutippen.
- Saisonale Rezept-Ideen in der Inspiration, auch bei leerem Kühlschrank.
- Küche wechseln und Rezepte mitnehmen. Einladungen per Link und QR-Code.
- Credits verständlicher („Noch 10 von 45“), Hell/Dunkel und Sprache pro Person, Maßeinheiten für die ganze Küche.
Englisch
- Die komplette App auf Deutsch und Englisch, passend zur Sprache des Geräts. Metrische und imperiale Maßeinheiten.
- Rezeptfotos mit KI verbessern oder ein Beispielfoto erzeugen, Fotos pro Rezept verwalten.
- Namensvorschläge beim Tippen von Zutaten, Rezept-Backup als Datei.
Der Start
- Wochenplanung: wer kocht wann was, dazu Auswärts, Lieferung, Reste und „Jeder für sich“. Lokale als eigene Einträge.
- Rezepte aus Fotos per KI, Vorrat-Scan per Kamera, Einkaufsliste.
- Kinder-Wünsche, Abstimmen nach dem Essen.
- Freunde verbinden, Rezepte teilen, zum Essen einladen.